Die Kraft des Unbewussten
 Die Kraft des Unbewussten

Was ist das Burnout-Syndrom? 

 

„Ich kann nicht mehr!“ – Wenn Sie diesen Ausspruch von sich selbst oder von anderen hören, sollten Sie aufhorchen. Oft handelt es sich hierbei um viel mehr als eine Floskel; es ist ein erstes Alarmsignal.

 

Burnout lässt sich mit Ausgebrannt sein übersetzen und bezeichnet den Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung. In den letzten Jahren ist Burnout zu einer echten Zivilisationskrankheit geworden.

 

Der Begriff des Burnout-Syndroms wurde erstmals vom Psychoanalytiker Herbert Freudenberger verwendet. Er beschrieb damit den extremen Zustand der Erschöpfung bezogen auf das berufliche und/oder private Leben.

 

Die Folge der andauernden Überbelastung ist eine immense Erschöpfung, welche sich durch innere Distanzierung und schließlich einem Leistungsabfall und körperlichen Beschwerden äußert.

Das Burnout-Syndrom kann in allen gesellschaftlichen und sozialen Schichten auftreten. Betroffen sind Unternehmer, Arbeiter und Angestellte. Aber auch Lehrer, Schüler, Ärzte, Krankenschwestern und –pfleger, Rentner und Mütter sind betroffen.

 

Auslöser und Symptome 

 

Die Gründe sind vielschichtig und individuell verschieden. Burnout kann zum Beispiel durch permanente Frustration, übersteigerte Erwartungen an die eigene Leistung, hohen Leistungsdruck von außen und die zeitweise psychische sowie physische Überlastung des Menschen ausgelöst werden.

 

Auch die Symptome sind nicht bei jedem gleich. Mögliche Warnsignale sind:

  • Körperliche und emotionale Erschöpfung
  • Niedergeschlagenheit
  • körperliche Beschwerden wie: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Rückenschmerzen
  • körperliche Dysfunktionen (wie Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck u.v.m.)
  • Versagensängste, Schuldgefühle
  • die Umwelt wird als „nicht mehr kontrollierbar“ erlebt
  • der Betroffene zieht sich eher in sich zurück, kann nur schwer Hilfe annehmen
  • anhaltende physische und psychische Leistungs- und Antriebsschwäche
  • Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen
  • zynische, abweisende Grundstimmung gegenüber Mitmenschen bzw. auch sich selbst gegenüber
  • begleitet von Depressionen und psychosomatischen Erkrankungen

Häufig spürt der Betroffene während des Burnout-Syndroms erstmals seine eigenen seelischen, geistigen, psychosozialen und körperlichen Grenzen und Schwachstellen.

 

Der Einsatz von Hypnose hat sich beim Burnout-Syndrom schon häufig als heilsam erwiesen. Oft reichen bereits wenige Sitzungen aus, um wirkungsvolle Gegenmaßnahmen einzuleiten und eine deutliche Verbesserung des Zustands zu erreichen.

 

In Trance kann der Klient, mithilfe eines erfahrenen Hypnotherapeuten, die für die Störung verantwortlichen Ursachen in den tiefen Ebenen seines Bewusstseins auflösen bzw. positiv verändern.

 

Gleichzeitig können behindernde Blockaden aufgelöst und das Selbstwertgefühl gestärkt werden. Durch diese positiven Veränderungen kann der Betroffene neue Energie gewinnen und damit den Weg für neue Lebensfreude und mehr Zufriedenheit freimachen.

 

Wirksamkeit von Hypnosetherapie

 

Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie ist wissenschaftlich nachgewiesen und belegt. Das Deutsche Ärzteblatt titelte bereits in seiner Ausgabe im März 2004, Seite 125 „Die Wirksamkeit von Hypnosetherapie ist in über 200 empirischen Studien nachgewiesen worden"

 

Hypnosetherapie ist zudem durch den „Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie“ als wissenschaftlich geprüftes Behandlungsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland anerkannt.

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