Die Kraft des Unbewussten
 Die Kraft des Unbewussten

Ängste und Phobien

 

Bei Ängsten und Phobien kann die Hypnose schnelle und gute Erfolge verzeichnen. Bei vielen Problemen dieser Art, sofern sie nicht zu lange bestehen oder zu tiefgreifend sind, berichten Klienten von einer raschen Verbesserung der Lebensqualität.

 

Angst

 

Die Angst gehört zu den Urinstinkten des Menschen. Es handelt sich hierbei um einen Schutzmechanismus, welchen wir zum Überleben brauchen. Ungewohnte Geräusche, Umgebungen oder bedrohliche Situationen lassen uns achtsamer sein. Bei Angst reagieren wir mit Flucht, Angriff oder damit, uns tot zu stellen. Das entspricht unserer Natur.

 

Gelegentlich gerät diese natürliche Schutzfunktion in Schieflage. Durch Prägung des Elternhauses oder durch eine unverarbeitete Situation können übermächtige Ängste entstehen, welche unser Leben massiv beeinträchtigen.

 

Entstehung der Angst

 

Die Entstehung der Ängste lässt sich durch operantes und klassisches Konditionieren erklären. Hierbei spielt der Teufelskreis der Angst eine entscheidende Rolle. Ebenso kann man das Vermeidungsverhalten lerntheoretisch durch negative Verstärkung erklären. Das ist der Grund, warum das Vermeidungsverhalten zu einer Stabilisierung der Angst führt.

 

Die körperlichen Symptome der Angst sind normale (also nicht krankhafte) physiologische Reaktionen, die bei einer realen oder fantasierten Gefahr die körperliche oder seelische Unversehrtheit – im Extremfall also das Überleben – sichern sollen. Sie sollen ein Lebewesen auf eine "Kampf- oder Flucht-Situation" vorbereiten:

  • erhöhte Aufmerksamkeit
  • Pupillen weiten sich
  • Seh- und Hörnerven werden empfindlicher
  • erhöhte Muskelanspannung
  • erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit
  • erhöhte Herzfrequenz
  • erhöhter Blutdruck
  • flachere und schnellere Atmung
  • Energiebereitstellung in den Muskeln
  • körperliche Reaktionen, wie zum Beispiel Schwitzen, Zittern und Schwindelgefühl
  • Blasen-, Darm- und Magentätigkeit werden gehemmt

Diese körperlichen Symptome entstehen in verschiedenen Gebieten des Gehirns und klingen nach dem Ende der bedrohlichen Situation relativ schnell wieder ab.

 

Phobien

 

Eine Phobie, auch phobische Störung, ist eine krankhafte, unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen. Sie äußert sich im übermäßigen und unangemessenen Wunsch, den Auslöser der Angst zu vermeiden. Der Begriff Phobie wird jedoch auch im nichtmedizinischen Sinne für Abneigungen aller Art gebraucht.

 

Beispiele für Phobien sind zum Beispiel die Spinnenangst (Arachnophobie) oder die Angst, sich in engen Räumen aufzuhalten (Klaustrophobie). Auch Prüfungsängste gehören im weitesten Sinne zu den Phobien.

 

Vertrauen Sie dem Spezialisten

 

Ich habe mich auf die Behandlung von Ängsten und Phobien mittels Hypnose spezialisiert.

Vor jeder Hypnose wird in einem ausführlichen Vorgespräch geklärt, wie genau sich die Ängste bei dem Betroffenen bemerkbar machen.

 

Das dient als Basis für die anschließende Hypnose, die dadurch individuell auf Sie angepasst wird. Dabei bediene ich mich verschiedener Verfahren und Techniken der modernen Hypnotherapie. Viele Klienten sind überrascht, wie einfach und entspannt sie ihre Angst mithilfe der Hypnose lindern; und nicht selten sogar vollständig loswerden können.

 

Oft ist schon nach 2-3 Sitzungen eine gravierende Verbesserung zu verzeichnen.

 

 

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